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Nachhaltigkeit

Wir bilden das Fundament, um mit Erneuerbaren Energien dem Klimawandel entgegenzuwirken

Wir haben das Privileg, einen positiven Beitrag zur Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien und einer grünen Zukunft zu leisten. Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht nur haltbare und langlebige Produkte, sondern auch Umweltbewusstsein und Verantwortung für die Welt von Morgen.

Alles, was wir tun, ist auf das Ziel ausgerichtet, unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren und nur modernste Photovoltaik-Lösungen anzubieten. Erreicht wird dies durch optimierte Produktionsprozesse sowie ein effizientes Qualitäts- und Lieferkettenmanagement. Für uns als ISO-zertifiziertes Unternehmen ist es besonders wichtig, dass wir die Umweltanforderungen und -vorschriften einhalten.

Unser Qualitätsmanagementsystem ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert. Darüber hinaus wird die Leistungsbeständigkeit unserer Produkte für Stahl- und Aluminiumtragwerke regelmäßig nach EN1090 bis zur Ausführungsklasse 2+ bewertet und bestätigt.  

Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks:

KreislaufwirtschaftDie Produkte von Mounting Systems bestehen entweder aus Stahl oder reinem Aluminium, das nicht mit zusätzlichen Materialien, wie z. B. Kunststoff, vermischt wird. Somit ist die vollständige Wiederverwertbarkeit gewährleistet, ohne dass es zu einer Degradierung des Materials kommt.
RecyclingAluminium, welches nicht in der Endkommissionierung landet, wird eingeschmolzen, um wiederverwendet zu werden.
Clevere Verpackungs-TechnologieAlle Verpackungen werden wieder in den Recyclingkreislauf zurückgeführt.
Inhouse-VersorgungUnsere Maschinen und Anlagen werden teilweise mit selbst erzeugter Sonnenenergie betrieben.

Mit einer industriellen Spülmaschine werden Aluminiumspäne von den Materialien entfernt, die daraus entstandene überschüssige Energie der Maschine wird zum Aufheizen des Wassers im Gebäude genutzt.

Solarenergie – die günstigste Form der Energie

Wir bilden das Fundament, um mit Erneuerbaren Energien dem Klimawandel entgegenzuwirken

News Unternehmen

Solarenergie – die günstigste Form der Energie

11.11.2020

Die Zukunft der Photovoltaik sieht rosig aus. Viele Länder vermelden jedes Jahr neue Rekorde bei der installierten Photovoltaikleistung. Und dafür gibt es sicherlich eine logische Erklärung. Der im letzten Monat von der Internationalen Energieagentur (IEA) veröffentlichte Bericht World Energy Outlook 2020 stellt fest, dass die Solarenergie zum „neuen König der Elektrizität“ geworden ist, indem sie den bisher günstigsten Strom in der Geschichte der Menschheit anbietet. Laut der Veröffentlichung liegen die Kosten pro Megawatt von Solaranlagen nun erstmals unter denen fossiler Brennstoffe. In Zahlen ausgedrückt kosten neu gebaute Solarprojekte im Versorgungsbereich in Europa und den USA jetzt 30-60 USD pro MWh. Noch vor vier Jahren lag die Zahl für die oben genannten Stromerzeugungskosten (LCOE) der Solarenergie bei 100 USD, was den Fortschritt hervorragend verdeutlicht. Im Vergleich dazu wird im Bericht erwähnt, dass der LCOE bei Gas bis zu 90 USD/MWh und bei Kohle bis zu 120 USD/MWh beträgt.

Der Bericht stellt vier Hauptszenarien für die Entwicklung der globalen Energieproduktion vor. Erneuerbare Energiequellen werden bis 2040 in allen vier Szenarien ein starkes Wachstum erfahren; das Primärszenario beinhaltet 43 % mehr Solarenergieertrag, wie ursprünglich im Bericht für 2018 prognostiziert. Die Szenarien werden unter Verwendung der vom Weltenergiemodell (WEM) analysierten Daten projiziert. Dieses großmaßstäbliche Simulationsmodell ist so konzipiert, dass es den Funktionen der globalen Energiemärkte entspricht, und indem riesige Datenmengen zur Erstellung von Schätzungen für die Weltenergiemärkte verwendet werden. Der von SolarPower Europe veröffentlichte „Global Market Outlook for Solar Power 2020-2024“ stimmt auch mit der Sichtweise der IEA überein und weist darauf hin, dass Solarenergie im Versorgungsmaßstab oft die kostengünstigste Technologie zur Energieerzeugung bietet, wobei die Kosten in Zukunft immer weiter sinken werden.

Sonne als Quelle der Solarenergie

Was macht die Solarenergie zu einer kostengünstigen Energiequelle?

Der Bericht World Energy Outlook 2020 stellt zusätzlich fest, dass erhebliche Kostensenkungen bei der Photovoltaik in den letzten zehn Jahren dazu geführt haben, dass Solarenergie in den meisten Ländern eine durchweg kostengünstigere Energieform ist als beispielsweise Kohle oder Gas. Dafür gibt es mehrere Gründe. Ein Grund ist ein billiger und leichterer Zugang zu Kapital auf den führenden Märkten, was durch unterstützende politische Maßnahmen und ausgereifte Technologien ermöglicht wird. Darüber hinaus spielen große Fortschritte bei den Solartechnologien eine wichtige Rolle. Zum Beispiel hat sich die Leistung von PV-Modulen deutlich verbessert – kleinere Module können einen höheren Energieertrag, eine längere Lebensdauer, bessere Recyclingmöglichkeiten und niedrigere Herstellungskosten bieten. Um ein Beispiel zu nennen: 2010 kostete ein Standard-PV-Modul etwa 2,00 USD/Watt, während es heute bei etwa 0,17 USD/Watt liegt. Darüber hinaus verbessern sich die Batterie-, Speicher- und Netzanschlusstechnologien und werden zeitnah kosteneffizienter, was für den flexiblen Betrieb von Photovoltaikanlagen äußerst wichtig ist. Seit Anfang der 2000er Jahre sind auch die Solaranlagengrößen gewachsen, was zu verbesserten Skaleneffekten und damit zu Kostensenkungen geführt hat.

Was die unterstützende Politik betrifft, so wird deutlich, dass die gemeinsamen Klimaziele des Pariser Abkommens und die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) den Weg der Politik immer mehr in Richtung Sonne und Wind lenken, während Kohle, Öl, Gas und andere umweltschädlichere Energieformen abgebaut und nicht mehr so stark subventioniert werden. Gegenwärtig gibt es bereits in mehr als 130 Ländern Richtlinien, die zur Senkung der Kosten neuer Solaranlagen beitragen. Allein die EU hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 32% ihrer gesamten Energie aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen. Allerdings ist der Weg bis zum Erreichen der globalen Netto-CO2-Null-Emissionen lang, und das geht nicht von heute auf morgen. Er erfordert beharrliche Anstrengungen und die Zusammenarbeit von Regierungen, politischen Akteuren, Unternehmen und Einzelpersonen.

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Mounting Systems auf der Global Solar & Storage DigiCon

Wir bilden das Fundament, um mit Erneuerbaren Energien dem Klimawandel entgegenzuwirken

Es steht außer Frage: die jüngsten Entwicklungen des globalen COVID-19-Ausbruchs haben unsere Welt und Gesellschaft in einer Weise geprägt, wie wir es lange nicht mehr erlebt haben. In einigen Bereichen der Geschäftswelt sind die Folgen gravierender, während in anderen nur geringe Auswirkungen spürbar sind. So oder so, eines ist sicher: Die Unternehmen sind gezwungen, sich an die neue und sich schnell verändernde Situation anzupassen – ein Risiko oder eine Chance?

Als Antwort auf abgesagte und verschobene Messen haben Joint Forces for Solar (JF4S) und die International Battery & Energy Storage Alliance (IBESA) die schwierige Situation zu ihren Vorteil genutzt und stehen kurz davor, am 15. Juli 2020 den weltweit ersten E-Marktplatz „Solar & Storage DigiCon“ zu launchen.

Einzigartiger virtueller Marktplatz

Die Solar & Storage DigiCon ist der weltweit erste e-Marktplatz, der in einer virtuellen Umgebung stattfindet. Die Plattform bringt Unternehmen und ihre Interessenvertreter zusammen: rund um den Globus, über mehrere Monate und rund um die Uhr. Auf der virtuellen Plattform, wo viele Möglichkeiten wie auf reguläre Kongresse geboten werden, können Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen und neuesten Technologien präsentieren sowie mit ihren Kunden in persönlichen Chats oder Videogesprächen in Kontakt treten. Einige der teilnehmenden Zielgruppen der virtuellen Veranstaltung sind Installateure, Entwickler, EPC-Unternehmen, Investoren und politische Entscheidungsträger.

Um den E-Marktplatz attraktiver und interessanter zu gestalten, finden Live Days mit Schwerpunkt auf den Schlüsselregionen statt. Die erste Schwerpunktregion wird Europa sein. Die ersten Live Days „Die Renaissance Europas“ finden am 28. Juli von 09:00 bis 16:00 Uhr (MEZ) (Teil 1) und an einem anderen Datum (Teil 2) im September statt. Das genaue Datum für den zweiten Teil wird in Kürze kommuniziert. Einige der zu diskutierenden Themen sind zum Beispiel innovative Technologien, Digitalisierung und Finanzierungsmechanismen der Solarindustrie.

Virtuelle Ausstellungsumgebung

Die virtuelle Ausstellung spielt sich in einer spannenden virtuellen Umgebung ab, und das Prinzip ist ähnlich wie bei regulären Messen. Nach dem Einloggen werden die Besucher in den Eingangsbereich geleitet, wo sie ihre Reise beginnen und zwischen verschiedenen Ausstellungshallen, virtuellen Auditorien, Webinaren, Messeständen und Netzwerkbereichen navigieren können. Am virtuellen Stand können die Besucher die Unternehmen kennen lernen und sich mit ihren Mitarbeitern in Form von schriftlichen Chats und Videoanrufen austauschen sowie Zugang zu Broschüren, Datenblättern und anderen interessanten Marketingmaterialien erhalten.

Launch und Live Days mit regionalem Fokus

Der elektronische Marktplatz wird am 15. Juli gelauncht. Danach können sich Besucher registrieren, um die Plattform kostenlos zu besuchen. Der Zugang ist rund um die Uhr von überall auf der Welt möglich. Die ersten Live Days mit Schwerpunkt auf Europa finden am 28. Juli und an einem zweiten Tag im September statt, und während dieser Zeit können Sie unsere Mitarbeiter am virtuellen Stand persönlich zwischen 09:00 und 16:00 Uhr (MEZ) treffen und sich mit ihnen über unsere Produkte und unser Unternehmen austauschen. Die Veranstaltungsreihe der Live Days wird fortgesetzt, wobei der Schwerpunkt im September auf Nordamerika, im Oktober auf Lateinamerika, im November auf den Nahen Osten und im Dezember auf den asiatisch-pazifischen Raum gelegt wird. Die genauen Termine für die übrigen Live Days werden im Laufe der Veranstaltung veröffentlicht.

Mounting Systems nimmt an diesem spannenden und neuen Konzept einer virtuellen Ausstellung als „Gigawatt-Partner“ teil. Es ist eine großartige Gelegenheit, mit den Interessenvertretern der Branche zu interagieren, selbst in diesen schwierigen Zeiten.

Besuchen Sie uns an unseren digitalen Stand! Wir freuen uns darauf, Sie dort zu sehen!

Klicken Sie auf das Foto unten und melden Sie sich kostenlos für die Plattform an.

Global Solar & Storage DigiCon

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Lean Management bei Mounting Systems

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Lean Management bei Mounting Systems

14.11.2019

„Feedback geben und annehmen: Als Chance sehen, aufgreifen und nutzen“ führt unser Partner, die Nordwest Industrie Gruppe an vierter Stelle ihrer zehn Werte auf. Doch wie gelingt genau dieses Feedback geben am besten? Und wie motiviert man seine Mitarbeiter dazu, selbstständig Prozessverlangsamungen zu sehen und diese an das Management weiterzuleiten?

Die Antwort darauf liefert das Lean & Kaizen Verfahren, das bei der NWI besonders hervorgehoben wird und in vielen Bereichen immer mehr Verwendung findet. Ein Verfahren, welches zum Ziel hat, mithilfe von bestimmten Methoden, Denkmustern und Systemen eine effiziente Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette zu manifestieren.

Vor einigen Jahren bei Mounting Systems angefangen, setzen wir in den letzten Jahren immer mehr Prozesse nach der Lean & Kaizen Methode um. Genau diese Schritte, die uns immer weiter in die Richtung des Lean Managements bringen, wollen wir in dem folgenden Text beleuchten.

Die Einführung der Lean-Strukturen

Das richtige, sinnvolle Umsetzen von Lean und Kaizen Themen, ist eine Entwicklung, die Mounting Systems Schritt für Schritt vorangehen musste. Vor allem am Anfang der Strukturwandlung war ein Umdenken gefragt, welches nicht immer auf positive Kritiken gestoßen ist. Die Änderung und das Einführen neuer Strukturen ist immer auch mit einem Umwurf der Alten verbunden.

Dennoch liegen die Betriebsklima fördernden Maßnahmen auf der Hand: Die Verantwortung des Einzelnen wird innerhalb von Lean-Strukturen hervorgehoben, die Kommunikation und die Teamarbeit wird in den Vordergrund gestellt und jeder Einzelne entwickelt langsam ein Bewusstsein dafür, selbständig prozessverlangsamende Störungen anzuzeigen. Die Mitarbeiter sollen sich schließlich an die neue Arbeitsorganisation gewöhnen und merken, dass sie mit ihren Anregungen ernst genommen werden. Eine Vernetzung von Management und Mitarbeitern erfolgt auf Augenhöhe.

Weil diese Lean-Förderung im bestmöglichen Fall das komplette Unternehmen durchläuft, ist es zudem wichtig die Produktion nicht außen vor zu lassen, sondern besonders mit einzubeziehen. Die räumliche Trennung, die Produktion und Büro auseinanderhalten, schafft dabei längere Kommunikationswege, die aufgelöst werden sollten.

Genau deswegen haben wir von Mounting Systems vor kurzem einen Shopfloor Point installiert, an dem die Produktionsmitarbeiter täglich für Besprechungen zusammentreffen und ihre Prozesse visualisieren können. Direkt am Ort des Geschehens. Direkt in der Produktion. Um dies zu gewährleisten, haben wir den Point schalldicht realisiert. Während draußen in der Produktion eine hohe Lautstärke herrscht, konnten wir innerhalb des Points so eine hinzunehmende Lautstärke schaffen. Dies sorgt für eine angenehme Atmosphäre bei den täglichen Meetings und fördert den gemeinsamen Austausch. Als Anlaufpunkt für Mitarbeiter und Management wird die Umsetzung von Lean in unserer Produktion auf diesem Wege um einiges erleichtert.

Weiterhin haben wir das Erstellen von Lean-Teams für den Logistik- und Office-Bereich angeregt und diese dementsprechend geschult. Zwei unserer Mitarbeiter erhielten zusätzlich eine mehrtätige Ausbildung zum Thema Lean & Kaizen und unterstützen uns nun mit ihrem neu gewonnenen Wissen bei der Umsetzung. In wöchentlichen Meetings sprechen sich die Teams über ihre kommenden Schritte ab und erarbeiten gemeinsam Konzepte. Eine weitere konkrete Maßnahme, die bei Mounting Systems stattgefunden hat, ist der Austausch der Rollen der sogenannten „Hunde“. Durch Beobachtung und Absprache wurde festgestellt, dass die vorherigen Rollen abgenutzt waren und einen hohen Widerstand aufwiesen. So mussten die Hunde teilweise mit zwei oder drei Mitarbeitern bewegt werden. Die Einführung von neuen Rollen, die pro Stück eine Tragkraft von 900kg aufweisen, lange haltbar und ergonomisch besser angepasst sind, lässt nun die Bewegung der Hunde von nur einem Mitarbeiter zu. Kleinigkeiten, die den gesamten Arbeitsfluss erleichtern.

Außerdem wurde vor einigen Monaten unser Kompassraum wiederbelebt und damit die Absprache der einzelnen Teams gefördert. Kommende Ziele, geplante Handlungen und eine Visualisierung, welche Prozesse gut gelaufen sind und welche nicht, können so zentral an einem Ort gebündelt werden. Besteht Interesse, kann sich einer unserer Mitarbeiter auch über die Prozesse der anderen Teams erkundigen und erhält so einen Überblick über die Richtung, die Mounting Systems in Zukunft einschlagen wird. Da jeder Mitarbeiter seine Aufgaben selbstständig oder in Absprache mit seinem Team einträgt, trägt unser Kompass-Raum außerdem zur Förderung der selbstständigen Arbeit des Einzelnen bei. Es entsteht eine gemeinsame Verantwortung und gemeinsame Führung.

Innerhalb unserer Produktion und Logistik konnten wir uns in den letzten Monaten auf standardisierte Kennzahlen einigen, die in Zukunft auch auf Flachbildschirmen im Warenausgang und im Shopfloor Point angezeigt werden. Jeder Mitarbeiter hat so beispielsweise die Möglichkeit zu sehen, wie viel Kilogramm per Stunde produziert wurden. Neben dieser Strukturierung hat auch in unserem Office-Bereich eine Prüfung des einzelnen Arbeitsplatzes stattgefunden. Mit Fragen, wie: „Ist genug Stauraum am Arbeitsplatz vorhanden?“ und „Ist es dem Mitarbeiter gegeben bestmöglich an seinem Platz zu arbeiten?“ haben wir uns in unserem Office umgesehen und entsprechend gehandelt, um eine positive Antwort auf beide Fragen zu fördern.

Fazit

Durch Änderungen in der Produktion und in der Absprache zwischen Management und Mitarbeitern entsteht eine verbesserte Dynamik bei Mounting Systems, die in kommenden Jahren noch weiter ausgebaut wird und damit zu einem idealisierten Betriebsablauf beiträgt. Die positiven Eigenschaften von Lean & Kaizen sind bereits jetzt spürbar und verbessern die Arbeit unserer Mitarbeiter täglich. Mounting Systems hat diese Neuerungen, die im Namen des Lean Managements eingeführt worden sind, nicht bereut und möchte sich hinsichtlich dessen auch in Zukunft stetig verbessern und keinerlei Stillstand hinnehmen.

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Welche Rolle spielen emotionale Faktoren im B2B-Business?

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Welche Rolle spielen emotionale Faktoren im B2B-Business?

24.10.2019

Die B2B-Businesswelt vermittelt oft einen rationalen Eindruck. Käufer und Verkäufer scheinen sich vor allem nach Zahlen zu entscheiden und emotionale Kriterien hinter sich zu lassen. Doch trifft dieses Kaufverhalten wirklich zu? Oder schleichen sich auch emotionale Kriterien mit in eine B2B-Kaufentscheidung ein?

Die Onlinestudie „State of B2B 2019: Winning with Emotion“ von der B2B International und der gyro gibt Antworten auf diese Fragen. Mithilfe von 2.000 Unternehmensentscheidern in Europa, China und den USA, sammelte sie Daten rund um die (emotionale) Entscheidungsfindung von Einkäufern im Business to Business Bereich und deren Hintergründe. Angefangen mit den ersten Ausschlusskriterien von potenziellen Lieferanten begleitet sie die Einkäufer bei Ihrer Wahl eines neuen Handelspartners und beschreibt die Faktoren, die in unterschiedlichen Phasen dieses Prozesses wichtig werden. Welche relevante Rolle die emotionalen Komponenten bei einem B2B Kaufprozess spielen und wie Unternehmen die emotionale Bindung ihrer Kunden fördern können, wollen wir Ihnen hier in unseren Mounting Systems News zeigen.

Wie sehen die emotionalen Kriterien bei einem Kaufprozess aus und wann werden sie mit einbezogen?

Zuerst die Fakten: Die „State of B2B 2019“ gibt an, dass 56% der Kaufentscheidungen auf einer emotionalen Grundlage gefällt werden. Unter emotionalen Entscheidungshilfen listet die Studie dabei das Vertrauen des Kunden auf eine gute Zusammenarbeit, die Zuversicht des Kunden, dass die Leistung wie gewünscht erfolgt, den Optimismus hinsichtlich des Mehrwerts für sein Unternehmen und den Stolz des Kunden mit dem jeweiligen Unternehmen zu kooperieren auf. Wichtig bei dieser Prozentzahl und diesen Faktoren ist allerdings, dass die Einkäufer nicht in jeder Entscheidungsphase gleich viel Wert auf die emotionalen Kriterien legen. Vor allem am Anfang des Prozesses stehen diese im Hintergrund und rationale Gesichtspunkte wie der Preis, die Lieferperformance und die Zuverlässigkeit des potenziellen Handelspartners werden dazu benutzt, eine Vorauswahl zu treffen. Erst bei der finalen Lieferantenwahl greift die emotionale Komponente als Entscheidungshilfe. Genau in diesem Stadium werden Fragen wie „Wie zuversichtlich bin ich, dass dieser Lieferant die gewünschte Leistung erbringen wird?“ oder „Wie sehr vertraue ich dem Lieferanten?“ zu Entscheidungsträgern und rechtfertigen die obigen 56%. Dennoch sollte man emotionale und rationale Kaufentscheidungsfaktoren nicht strikt voneinander trennen: Beide sind miteinander verbunden und bauen aufeinander auf. Die emotionalen Entscheidungen werden also von einem guten Preis, dem Versprechen einer schnellen Lieferung und einem zuverlässigen Service beeinflusst.

Warum werden emotionale Kriterien mit in den Kaufprozess einbezogen?

Auch wenn Menschen und speziell Einkäufer sich gerne als rational entscheidende Wesen erleben, ist die Realität eine andere. Gefühle sind (oft auch unbewusst) allgegenwertig und dienen als eine wichtige Komponente bei der Entscheidungsfindung. Diese können durch Empfehlungen des Umfelds, eigene frühere Erfahrungen und das Auftreten des potenziellen Handelspartners beeinflusst werden und so zu einer gewünschten Handlung führen. Auch wenn die B2B Welt als ein rationales Business angesehen wird und Unternehmer vor allem nach Fakten und Logik Endscheidungen zu treffen scheinen, ist dem nicht so.

Was begünstigt eine emotionale Bindung zwischen Kunden und Unternehmen?

Die Studie antwortet darauf: „Die vier Bestandteile des Marketing-Mix (Produkt, Preis, Distribution und Kommunikation) müssen stimmen, damit ein Lieferant eine emotionale Verbindung aufbauen kann.“ Dabei sollte man sich vor allem die Hintergründe der Einkäufer vergegenwärtigen: Diese tragen nämlich selbst ein großes Risiko bei der Wahl ihrer Lieferanten und brauchen daher vor allem Vertrauen zu ihren Handelspartnern und dessen Leistungen. Setzen sie auf den falschen Partner, kann das große Verluste für das Unternehmen oder sogar ihre Entlassung bedeuten. Genau da setzen die verschiedenen Maßnahmen der Unternehmen an. Um die Kunden von ihrer Zuverlässigkeit zu überzeugen und eine emotionale Verbindung zu schaffen, können verschiedene Maßnahmen gewählt werden: Ein flexibler, schnell verfügbarer Service ist einer dieser Vorkehrungen. Kunden wollen einen Ansprechpartner haben. Vor allem dann, wenn es nicht immer vermeidbare Probleme mit den Produkten oder der Lieferung gibt. Dies haben wir von Mounting Systems früh erkannt und einen zuverlässigen Service installiert, bei dem unsere Kunden in kurzer Zeit unsere Hilfe erwarten können. Diese kurzfristige Erreichbarkeit vermittelt Kunden die nötige Sicherheit und Partnerschaftlichkeit, die sie brauchen.

Weiterhin sollte vor allem die Sichtbarkeit des Unternehmens gefördert werden. Ein Unternehmen, welches beständig seriös auf seiner Website auftritt, erschafft sich selbst eine gewisse Rolle. Diese kann mit regelmäßigen Posts zu branchenrelevanten Themen auf der eigenen Website und Social-Media-Kanälen noch verfeinert werden. Unerlässlich sind zudem regelmäßige Messeauftritte eines Unternehmens. Diese geben Raum für persönliche Gespräche zwischen Kunden und Unternehmen und gibt Interessierten die Möglichkeit die Produkte live vor Ort auszuprobieren. Zielsetzung bei beiden Varianten ist es, den Kunden sein Unternehmen näher zu bringen und einen persönlichen Bezug herzustellen.

Emphatisch wirkt, wer seinem Unternehmen ein Gesicht gibt. Langjährige, erfolgreiche Geschäftsbeziehungen mit Kunden können ebenfalls dazu führen, seinem Unternehmen mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Mithilfe von Mundpropaganda und Weiterempfehlungen können so auch andere Personen erreicht werden. Wer von Kollegen oder Freunden positives Feedback über ein Unternehmen hört, ist eher gewillt mit diesem eine Handelsbeziehung einzugehen. Dass wir bereits seit Jahren intensive Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden führen, erfüllt uns daher mit Stolz. Diese langjährigen Beziehungen zeugen davon, dass wir ein großartiges Gesamtpaket liefern und Kunden mit unserem Angebot zufriedenstellen. Kriterien, die dazu führen, dass Mounting Systems weiterempfohlen wird.

Fazit

Bei der Wahl eines Lieferanten spielt das richtige Gefühl eine wichtige Rolle bei der finalen Entscheidung. Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind keine starren, rationalen Wesen, sondern Zusammenschlüsse einzelner, emotional fühlender Menschen, die in Ihre Entscheidungen unbewusst ihre Gefühle mit einbeziehen. Um Einkäufern das richtige Gefühl zu vermitteln, müssen Anbieter nicht nur zuverlässigen Service und einen akzeptablen Preis bieten, sondern auch an ihrer Außenwahrnehmung arbeiten. Um die Sichtbarkeit des Unternehmens zu fördern, bietet sich eine Website mit interessanten News sowie regemäßige Auftritte auf den branchenrelevanten Fachmessen an. Unternehmen, die es schaffen sich dort seriös und sympathisch zu präsentieren, wecken positive Emotionen bei potenziellen Kunden und fördern so einen Vertragsabschluss. Mit Mounting Systems positionieren wir selbst eine Marke, die für Zuverlässigkeit und kundennahe Beziehungen steht und die dies auch über die relevanten Kanäle kommuniziert. Treten Sie gerne mit uns in Kontakt und überzeugen sich selbst von unseren ausgezeichneten Services.

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Newcomer des Jahres: Spannende Start-ups in der Solarbranche

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Newcomer des Jahres: Spannende Start-ups in der Solarbranche

09.08.2019

Im Geschäftsfeld Photovoltaik sind in den letzten zwei Jahrzehnten durch Konsolidierungsprozesse und einen harten Preiskampf nur wenige Player übrig geblieben. Das wird mit Sicherheit nicht so bleiben. Ob technische Innovationen oder neue Finanzierungsmodelle: Start-ups bringen frischen Wind in die Solarbranche. Mit ihren Ideen helfen sie, die erneuerbaren weltweit voranzubringen. Lesen Sie mehr über die spannendsten Start-ups der letzten Monate.

Die „neuen“ Geschäftsfelder im Überblick

Die angestrebte Energiewende erfordert ein Umdenken in vielen Bereichen. Unkonventionelle Ideen von Start-ups können hier einen wichtigen Beitrag leisten. Betrachtet man die aktuelle Entwicklung, wird schnell klar, dass die neuen Unternehmen sehr unterschiedliche Bereiche rund um Photovoltaik abdecken. Einige Start-ups suchen nach neuen Projektmanagement- und Finanzierungs-Lösungen für PV-Anlagen, auch in Entwicklungsländern. Andere wiederum beschäftigen sich intensiv mit technischen Lösungen zur Effizienzsteigerung, forschen nach neuen Materialien für Solarzellen oder drehen sich um das mediale Lieblingsthema Künstliche Intelligenz. Zuletzt gründeten sich weltweit eine unüberschaubare Anzahl von Start-ups rund um die globale Energiewende. In diesem Beitrag stellen wir exemplarisch vier Unternehmen mit höchst unterschiedlichen Zielen vor:

PV-Start-up Nummer 1: Ecoligo

Diese Crowdinvesting-Plattform aus Frankfurt am Main hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Entwicklung erneuerbarer Energien in Schwellen- und Entwicklungsländern voranzutreiben. Hierfür wurde das Start-up in 2019 auf der Intersolar in München mit dem Georg Salvamoser Preis ausgezeichnet. Das Unternehmen ist aktuell aktiv in Chile, Costa Rica, Ghana, Kenia und auf den Philippinen. Mit seinen Solar-as-a-Service-Lösung unterstützt Ecoligo Unternehmen bei der Realisierung ihrer Projekte, in dem sie eine komplette digitale Plattform für die Finanzierung und Lieferung von Solarprojekten bereitstellt.

Start up Nummer 2: BRC Solar

Betreiber von PV-Anlagen kämpfen oft mit dem Problem der Verschattung von Modulen. Dies führt in der Regel zu einem Leistungsabfall und einer geringeren Energieausbeute in der ganzen Anlage, da die Module zumeist in Reihe geschaltet sind. BRC Solar aus Karlsruhe entwickelt kundenspezifische Lösungen zur Leistungsoptimierung der gesamten Anlage. Die kostengünstigen Steuergeräte können als Add-on nachgerüstet oder in das Modul integriert werden.

Start up Nummer 3: Epishine

Das schwedische Start-up forscht, entwickelt und vermarktet einen ganz neuen Typ von Solarzellen. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Modellen sind diese semitransparent, sehr leicht und zu 100 Prozent organisch. Mit dieser Idee gehörten Epishine auf dem “Start UP Energy Transition Tech Festival” im April 2019 in Berlin nicht umsonst zu den Finalisten des SET Award. Eingesetzt werden können die organischen Solarzellen vor allen Dingen im Innenraum, um den Bedarf an Batterien zu senken. In der Zukunft ist auch ein Einsatz der sogenannten OPV (Organic Photovoltaik) in der Freifläche geplant.

Start up Nummer 4: Raycatch

Dieses Start-up aus Israel entwickelt mittels künstlicher Intelligenz (KI) Softwarelösungen, um mögliche Störungen im Betrieb von PV-Anlagen vorherzusagen. Durch die Erhebung von umfangreichen Betriebsdaten steigert die selbstlernende Software von Raycatch die Effizienz, Erhöhen den Energieertrag und erleichtern die Wartung.

Fazit

Der Photovoltaik-Markt ist im Umbruch. Die Konsolidierung macht Platz für neue Unternehmensgründungen. Die kleinen beweglichen und oft äußerst kreativen Firmen setzen ihre Innovationen rund um Photovoltaik um – und werden dabei zum Teil von den etablierten Firmen unterstützt. Es macht Sinn, über den Tellerrand des eigenen Geschäftsfeldes zu gucken. Denn wir werden künftig sicher noch viele Überraschungen erleben. Nicht zuletzt durch den Megatrend KI.

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